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Salz ist nicht gleich Salz

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Salz Arten

Salz kannst Du als Selbstversorger nicht selber produzieren, aber auch nicht darauf verzichten. Du solltest daher immer einen ausreichend grossen Vorrat an Salz im Haus haben, damit Du nicht nur Deine Speisen damit würzen, sondern auch für die Haltbarmachung verwenden kannst.

Worauf Du beim Salzeinkauf achten solltest

Frühe gab es Siedesalz und Meersalz. Diese Sorten sind heute auch noch im Handel erhältlich, aber auch einige andere Sorten mehr. Kaufe nie das billigste Salz, auch wenn Du im Internet immer wieder lesen wirst, dass Salz einfach nur Salz ist. Du brauchst für Deine Zwecke weder jodiertes Salz, noch Salz mit Fluoriden. Auf rieselfähiges Salz kannst Du ebenfalls verzichten. Das reinste Salz, dass Du momentan zu recht günstigen Preisen einkaufen kannst, ist unbehandeltes Meersalz. Nur, wenn Du Salz ohne weitere Zusätze kaufst, weisst Du wirklich, was Du hast. Das Problem spiegelt sich in allen Bereichen der Ernährung wieder. Sobald Du industriell verarbeitete Lebensmittel einkaufst oder zum Essen in ein Restaurant gehst, weisst Du schon nicht mehr, mit welchem Salz die Lebensmittel zubereitet wurden.

Entscheide Dich für die günstigste und einfachste Variante

Da Du sicherlich selber bestimmen möchtest, was DU wann isst, solltest Du nur wirklich reines Salz kaufen. Selbst, wenn Du Wurst selber machen, oder räuchern möchtest, brauchst Du kein Nitritpökelsalz, zu kaufen. Geschmacklich wirst Du da keinen Unterschied erkennen, lediglich die Optik der Wurst oder der Räucherwaren ist anders. Das Nitrit im Nitritpökelsalz sorgt dafür, dass das Fleisch seine schöne rote Farbe behält und nicht gräulich oder bräunlich aussieht. Mit ein wenig Erfahrung, die Du im Laufe der Zeit bekommen wirst, kannst Du diesen Effekt durch die Zugabe von ein wenig Traubenzucker erreichen. Früher hatten die Menschen auch kein Nitritpökelsalz und trotzdem schmackhafte Würste und Schinken.

Salz für die Konservierung

Du kannst mithilfe von Salz aber nicht nur Fleisch oder Fisch konservieren, sondern auch Kräuter und Gemüse. Deine Ernte aus Deinem Gemüse- und Kräutergarten kann teilweise zu vielseitig verwendbarem Brühpulver und Würzsalz verarbeitet werden. So kannst Du das ganze Jahr über köstliche Suppen und Saucen kochen, ohne auf die regionalen Erntezeiten Rücksicht nehmen zu müssen. Einmal zubereitet, brauchst Du keinerlei Energie mehr, um Deine Salzmischungen über eine lange Zeit hinweg aufbewahren, zu können. Wichtig ist nur, dass Du immer ausreichend viele Schraubgläser aus Glas zur Verfügung hast, um Deine Vorräte bestens geschützt, aufbewahren zu können.

Mir fiel es immer schwer, ausreichend viele Twist-off-Gläser im Haus zu haben. Sobald Du selber nicht mehr viel im Supermarkt kaufst, sondern Marmeladen, Gurken, Obst usw. selber einkochst, bekommst Du keinen günstigen Nachschub mehr. Ich habe mich dann einfach bei Freunden, Verwandten und Bekannten umgehört, die mit Begeisterung Gläser für mich gesammelt haben. Sie sparten sich den Weg zum Altglascontainer und wurden immer mit einem Tee, einem Kaffee oder einem Glas leckerer Marmelade für Ihre Mühen belohnt. So können wir alle profitieren und ich habe immer eine Vielzahl unterschiedlich grosser Twist-off-Gläser auf Lager.

Bildquelle: 25891 / pixabay.com

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