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Auf die Rezepte kommt es an

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Rezept Selbstversorger

Bei der Vorstellung der unterschiedlichen Grundnahrungsmittel wirst Du Dir sicherlich schon oft gedacht haben, dass diese recht fad sind. Der Gedanke, dass Du Dich mit Nudeln, Reis, Graupen, Griess, Kartoffeln usw. bevorraten, und dann einige davon leben sollst, findest Du vielleicht gar nicht appetitlich.

Es gibt auch exotische Varianten

Die Grundnahrungsmittel, die für die Bevorratung am besten geeignet sind, gleichen sich fast weltweit. Im Gegensatz zu den einst kargen Kriegszeiten, hast Du heute die Möglichkeit, Dir die verschiedensten exotischen Gewürze kaufen zu können. In Kriegszeiten wurde die Ernährung, die zum grössten Teil aus Grundnahrungsmitteln bestand, wirklich langweilig und eintönig. Die Menschen hatten allerdings vorher keine Möglichkeit, ihre Notzeit perfekt durchzuplanen. Bei Dir sieht das anders aus. Du kannst Dir jetzt vorstellen, was Du alles benötigst, wenn Du ein Lager an Grundnahrungsmitteln anlegen möchtest, damit Du für Notzeiten (wie auch immer die aussehen werden) vorbereitet bist.

Denke auch an die Kleinigkeiten

Du solltest daher nicht nur an die Grundnahrungsmittel selber denken, sondern auch an die dazugehörigen Gewürze und Zutaten, die für abwechslungsreiche, schmackhafte Mahlzeiten notwendig sind. Hast Du Dir schon einmal überlegt, dass Du einen Teil Deiner Pilzernte (z. B. Steinpilze) im Dörrautomaten trocknest, und luftdicht verschlossen aufbewahrst? So kannst Du dann später, egal, zu welcher Jahreszeit, aus Deinen Reisvorräten mit getrockneten Pilzen ein köstliches Risotto kochen. Recherchiere mal im Internet, welche praktischen und einfachen Rezepte Du finden kannst, die aus den bewährten Grundnahrungsmitteln bestehen.

Notizen sind immer gut

Nimm Dir dann auch die Zeit, dass Du die ausgewählten Rezepte entweder ausdruckst, oder abschreibst. Sollte es wirklich einmal zu einer Notzeit kommen, sind diese Rezepte von grosser Wichtigkeit. Du kannst dann aber nicht davon ausgehen, dass das Internet funktioniert. Du musst Dir daher alle Informationen, Tipps und Tricks, die Du auf Dauer benötigst, auf Papier schreiben oder drucken. Klingt vielleicht mühsam, ist aber der einzige Weg, der Dir garantiert, dass Du immer freien Zugang zu Deinen Informationsquellen hast. Begrenze Deine Recherchen nicht nur auf regionale Rezepte, sondern suche auch nach exotischen Abwandlungen, die später einmal Abwechslung in den Speiseplan bringen können. Vielleicht klingen einige Rezepte so verlockend, dass Du sie gleich ausprobieren möchtest.

Ordnung im Ordner

Damit Du Deine Rezepte später auch noch wiederfinden kannst, solltest Du Dir unterschiedliche Ordner anschaffen. Am besten eignen sich grosse Aktenordner. Die kannst Du immer wieder umsortieren und um heften, wenn Du das Gefühl hast, ein besseres Ablagesystem gefunden zu haben. Kladden oder Notizbücher mit festen Seiten sind eher ungeeignet, da Du alles hintereinander hineinschreibst, uns später nicht mehr ordnen kannst. Bei der Gelegenheit solltest Du Dir auch einen Vorrat an Schreibpapier anlegen. Sollte das Internet wirklich einmal einige Zeit nicht verfügbar sein, bist Du froh, wenn Du Dir hin und wieder wichtige Notizen machen kannst.

Am besten sortierst Du Deine Rezepte nach der Art der Grundnahrungsmittel. Suche nicht nur nach Hauptgerichten, sondern auch nach Desserts und Kuchen. Gerade in Notzeiten sind Süssigkeiten besonders wichtig, für die Seele und als Tauschobjekt.

Bildquelle: chopchopnom / pixabay.com

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