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Das perfekte Ordnungssystem

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Lagersystem

Als Selbstversorger bist Du in fast allen Bereichen von einer perfekten Lagerhaltung abhängig. Du musst Deine Lager nicht nur platzsparend aufbauen, sondern zusätzlich immer die Übersicht behalten können, das ist manchmal gar nicht so einfach.

Welche Lager gibt es?

Wichtig ist, dass Du die Lager für Lebensmittel und Ersatzteile streng trennst, nicht nur wegen der Hygiene, sondern auch wegen der Übersicht. Solltest Du sehr viele Lagerbereiche im Laufe der Zeit aufgebaut haben, ist es empfehlenswert, wenn Du Dir stichhaltige Notizen und vielleicht sogar Bilder machen. Verzeichne auch, was Du alles auf Lager hast. Ähnlich wie bei einem Händler, solltest Du einmal im Jahr Inventur machen, oder Lagerware gleich von Deiner Liste streichen, wenn Du etwas aus Deinem Lager entnimmst. Für welches Ordnungssystem Du Dich letztendlich entscheidest, musst Du selber testen. Es sollte einfach gestaltet, nicht sehr viel Arbeit in Anspruch nehmen, aber zuverlässig sein.

Achtung, Verfallsdaten

Nicht nur bei Lebensmitteln, sondern auch bei anderen Lagerwaren gibt es Verfallsdaten. Gewöhne Dir daher an, wenn Du Dein Lager mit frischer Ware aufstockst, dass Du diese dann ganz nach hinten ins Regal räumst. So kannst Du immer Deine Waren von vorne entnehmen, und Dir dabei sicher sein, dass keinerlei Restbestände überaltern. Achte bei den regelmässigen Umlagerarbeiten trotzdem darauf, dass Du immer mal wieder einen Blick auf die Verfallsdaten wirfst. Sollte Dir dann einmal eine Lagerware in die Hände fallen, die das Verfallsdatum schon überschritten hat, musst Du sie nicht gleich entsorgen. Schau sie Dir genau an. Mach eine Geruchsprobe. Ist die unauffällig, kannst Du Dich an eine Geschmacksprobe wagen. Bei den Verfallsdaten handelt es sich immer um Mindesthaltbarkeitsdaten, daher sind die meisten Waren auch noch verwendbar, wenn diese abgelaufen sind.

Die richtige Beschriftung

Bei eingemachten und eingekochten Lebensmitteln, die Du selber zubereitet hast, gibt es keine Verfalls- und Mindesthaltbarkeitsdaten. Du solltest daher immer die Etiketten der Lebensmittelgläser genau beschriften. Nicht nur die Inhaltsangabe ist wichtig, sondern auch das Datum, wann Du diese Köstlichkeiten eingekocht hast. Wie Du sicherlich schon selber oft bemerkt hast, verändern eingekochte Lebensmittel mit der Zeit die Farbe, sodass Du ohne ein aussagekräftiges Etikett manchmal kaum unterscheiden kannst, ob sich in einem Twist-off-Glas Rotkraut, Pflaumenmus oder Apfelkraut befindet. Damit Enttäuschungen vermieden werden können, solltest Du daher bei der Etikettierung der Gläser akribisch genau sein. Schreibe lieber mehr auf die Etiketten, als zu wenig.

Analysiere Deine Verbrauchslisten

Hast Du über zwei bis drei Jahre hinweg die Lagerhaltung erprobt, findest Du Dich nicht nur besser zurecht, Du kannst dann auch beginnen, Deine Verbrauchslisten zu analysieren. Du kannst dann genau nachvollziehen, wie viel Kilo Mehl, Getreide, Zucker, Salz und andere Grundnahrungsmittel Du in einem Jahr verwendest. Kennst Du genau Deine Verbrauchswerte, kannst Du bei Angeboten ganz anders reagieren. Mit ein wenig Geschick kannst Du dann die gesamten Jahresvorräte genau immer dann einkaufen, wenn sie besonders günstig sind. Diese Erkenntnis wird Deine Motivation steigern, mit den Lagerlisten noch genauer zu arbeiten, weil Du dadurch bares Geld sparen kannst.

Bildquelle: M. Großmann / pixelio.de

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