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Samen für den Eigenbedarf

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Planzen Samen

Pflanzensamen sind Deine stille Reserve. Solltest Du der Meinung sein, dass man sich nie sicher sein kann, was in der Zukunft passiert, musst Du immer gut vorbereitet sein. Pflanzensamen gehören dazu.

Warum sind Pflanzensamen so wichtig?

Die meisten Pflanzen, die Du auf dem Balkan, der Terrasse, im Haus oder Garten anpflanzen kannst, können günstig und einfach aus Samen gezogen werden. Du musst nur früh genug im Jahr beginnen, dann sind Deine Jungpflanzen gross genug, wenn die Witterung im Freien nicht mehr zu kühl ist. Samen sind in der Regel nicht teuer, trotzdem solltest Du einmal ausprobieren, Samen aus Deinen Pflanzen selber, zu gewinnen. Dadurch wirst Du auf Dauer noch unabhängiger und bist in Notzeiten routiniert genug. Wichtig ist aber, dass Du möglichst naturbelassene Sorten anbaust und keine aufwendigen Kreuzungen. Die Samen, die diese Pflanzen tragen entsprechen vom Erbgut her nicht der Mutterpflanze.

Getreide ist immer wichtig

Suche Dir daher einen Getreidebauern, der noch alte Sorten anbaut. Kaufe Dir Deinen Weizen, Roggen, Dinkel oder andere Getreidesorten nicht gemahlen, sondern als volles Korn. So kannst Du nicht nur immer besonders hochwertiges Mehl selber frisch mahlen, sollte es wirklich einmal zu einer Notzeit kommen, hast Du genügend keimfähiges Getreide auf Lager, um dieses aussähen zu können. Getreide ist auch nach einigen Jahren noch keimfähig, wenn es richtig gelagert wurde. Denke an die historischen Getreidefunde als Grabbeilagen in ägyptischen Pyramiden. Selbst diese Körner waren noch nach Tausenden von Jahren erstaunlich gut erhalten. Warum solltest Du ein Risiko eingehen, wenn der Kauf der vollen Getreidekörner nicht nur günstiger und gesünder ist, sondern auch eine zusätzliche, sogar Kosten einsparende Absicherung für Dich bedeutet.

Samen trocken und dunkel lagern

Samen kannst Du bei fast jeder Pflanze gewinnen, aber erst, wenn Du Teile der Pflanze vollkommen ausreifen lässt. Sobald Du die Samen entnehmen kannst, solltest Du diese vorsichtig im Haus nachtrocknen lassen. Restfeuchtigkeit in den Samen kann zu verfrühtem Keimen, aber auch zu Schimmelbildung führen. Sei daher ganz besonders vorsichtig beim Trocknen und bei der späteren Lagerung. Wickel die Samen am beste in trockenem Küchenpapier ein und bewahre sie dann in den vielseitig verwendbaren Twist-off-Gläser bis zur nächsten Aussaat auf.

Die Etikettierung muss genau sein

Viele Samen ähneln sich. Du solltest daher Deine Samen nicht nur gut trockenen, sondern auch streng getrennt voneinander aufbewahren. Beschrifte jedes einzelne Glas genau. Vermerke den Inhalt und die Jahreszahl. Es sollte nach Möglichkeit nicht zu Verwechslungen kommen. Selbst, wenn die Samen sich ähneln, hat jede Pflanze andere Ansprüche an den Boden, den Standort und dem Wasserbedarf. Würde es bei der Aussaat zu Verwechslungen kommen, würdest Du riskieren, dass Deine Samen gar nicht erst keimen oder die Jungpflanzen schnell wieder eingehen würden. Es ist daher durchaus sinnvoll, dass Du einige Jahre parallel zu Deiner normalen Aussaat mit eigenen Samen experimentierst. Dadurch kannst Du Dich nicht nur weiterbilden, sondern auch praktische Erfahrungen sammeln, die irgendwann einmal vielleicht sehr hilfreich sein könnten.

Bildquelle: Unsplash / pixabay.com

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