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Warum eigentlich Selbstversorger?

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Selbst versorgen wohnen

Hast Du Dich schon einmal selber gefragt, was an der Selbstversorgung so reizvoll ist? Wünschst Du Dir die eigene Unabhängigkeit? Hast Du Angst vor Katastrophen, die Du nicht beeinflussen kannst, oder magst Du lieber die eigene Kontrolle über Deine Nahrung und über die Dinge, die Dich umgeben?

Selbstversorgen geht nicht von heute auf morgen

Der Gedanke als Selbstversorger zu leben, kann in Dir reifen und Dich verlocken, aber bis Du wirklich so weit bist, vergeht einige Zeit. Du musst alle Zusammenhänge für Dich persönlich erarbeiten. Dann musst Du Dein Umfeld so umbauen, dass die Selbstversorgung überhaupt möglich ist. Du musst Dich nicht nur geistig, sondern auch räumlich verändern. Das geht nicht von heute auf morgen. Auf der einen Seite muss dieser Prozess in Dir wachsen, auf der anderen Seite kosten diese Veränderungen Geld. Du musst Investitionen tätigen, Gerätschaften anschaffen, Deine eigene Energiegewinnung aufbauen usw.

Selbst, wenn Du Dir überlegst, dass es sinnvoll wäre, alle herkömmlichen Leuchtmittel in Deinem Haushalt auf LED-Leuchtmittel umzustellen, ist dieser Entschluss mit einer Investition verbunden, die erst einmal finanziert werden muss. Du solltest Dich daher nicht gleich von Anfang von überfordern, sondern Dich über jeden kleinen Schritt freuen, der Dich näher an Dein Ziel bringt.

Niederschläge inklusive

Es kann auch immer mal wieder vorkommen, dass Du niedergeschlagen bist. Du stellst Dir manche Veränderung ganz toll vor und erlebst dann, dass nicht immer alles so läuft, wie Du es Dir erhoffst. Denke nur mal an das Brot backen. Kaum einer aus Deinem Umfeld beherrscht heute noch diese alten Techniken mit einem Backhäuschen und dem passenden Sauerteig. Du musst Dir selber einige Fähigkeiten beibringen, wobei die vielen Versuche nicht immer nur von Erfolg gekrönt sind. Gerade dann, wenn Du natürliche Wege suchst, kann immer wieder etwas dazwischenkommen. Stimmt der Luftdruck nicht genau, geht der Brotteig nicht aus usw. Du darfst die Niederlage dann keinesfalls persönlich nehmen, sondern musst daraus lernen.

Ich persönlich habe irgendwann festgestellt, dass mein Brot am besten bei Hochdruckwetter gelingt. Die gleiche Beobachtung habe ich beim Käsen gemacht. Ich weiss nicht, ob der Hochdruck wirklich einen Einfluss auf die chemisch biologischen Abläufe hat, oder ob ich konzentrierter arbeite, weil ich mich wohlfühle. Seitdem mache ich intuitiv immer gerade die Arbeit, zu der ich Lust habe und muss weniger Ausfälle hinnehmen.

Die Routine kommt

Du musst Dir selber die Zeit geben, dass Du persönlich eine Routine aufbauen kannst. Es bringt nichts, wenn Du Dir Deine Zeitpläne zu eng steckst und Dich selber überforderst und unter Druck setzt. Manche Arbeitsabläufe dauern länger als geplant und andere gehen an manchen Tagen schneller von der Hand. Mit der Zeit wirst Du immer mehr Fertigkeiten erlernen und Dir immer mehr zutrauen. Du wirst immer experimentierfreudiger werden und Dein persönliches Wissen immer weiter ausbauen können. Solange solltest Du aber mit den täglichen Erfolgen zufrieden sein, die Dich trotzdem Deinem Ziel Selbstversorger zu sein, immer ein Stück näherbringen.

Bildquelle: Piotr Lewandowski / freeimages.com

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